Philip Claeys, Mitglied des Europäischen Parlamentes
Wir sagen nein zu Belgien, Flandern unabhängig
Belgien ist eine artifizielle Konstruktion die 1830 als Pufferstaat von den damaligen Grossmächten ins Leben gerufen wurde und die aus zwei Ländern besteht: Flandern mit seinen 6 Millionen Niederländischsprachigen im Norden und Wallonien mit seinen 3 Millionen Französischsprachigen im Süden. Die Flamen und Wallonen streiten sich über fast jede Frage wodurch eine wirkbare Regierung in Belgien unmöglich geworden ist. Die einzige Lösung ist eine friedliche Trennung nach tschechoslowakischem Beispiel und flämische Unabhängigkeit.
Brüssel war früher eine niederländischsprachige Stadt aber wurde auf gezwungene Weise französiert. Heute sind wir Verfechter von Brüssel als zweisprachige Hauptstadt eines unabhängigen flämischen Staates wobei die Französischsprachigen in Brüssel vollwertige flämische Staatsbürger sind mit Rechten auf sprachlicher und kultureller Ebene und im Unterricht.
Europa ja, Superstaat EU nein
Wir sind gegen ein EU-Superstaat der immer weiter in die innere Angelegenheiten der unterschiedlichen Mitgliedstaaten eingreift; die Nationstaaten sind und bleiben die Pfeiler der weiteren europäischen Zusammenarbeit. Alle Europäer sollen sich aussprechen können über fundamentale Sachen, wie der Beitritt der Türkei zur EU. Die europäische Defraudation und Verschwendung wie zum Beispiel der monatlich reisende Zirkus des Europäischen Parlamentes von Brüssel nach Strassburg müssen dringend angefasst werden.
Nein zur Turkei
Die Türkei ist kein europäisches sondern ein asiatisches Land. Die Türkei ist ein islamitisches Land das nicht innerhalb der europäischen Tradition passt. Ausserdem würde die Freizügigkeit von Personen zu einer neuen unerwünschten Immigrationswelle führen. Die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei müssen augenblicklich und definitiv beendet werden. Wir plädieren für Verhandlungen über eine bevorrechte Partnerschaft.
Für ein europäisches Europa: halt zur Islamisierung!
Die massige Einwanderung von illegalen Fremden ist unhaltbar, wir wollen ein echtes 'Fort Europa' mit wasserdichten Aussengrenzen. Wir plädieren für ein Netzwerk von Zurücknahmeübereinkünften mit Drittstaaten und eine Kupplung von Entwicklungshilfe, technischem und finanziellem Beistand an die Bereitwilligkeit von Drittstaaten um ihre Untertane zurückzunehmen.
Die Mitgliedstaaten der EU müssen ein sämtliches entschlossenes Antwort auf die Islamisierung formulieren und deutlich machen, dass alle in Europa lebende Islamiten sich unbedingt unseren Normen und Werten anpassen müssen. Die Meinungsfreiheit, auch gegenüber dem Islam, soll kräftig verteidigt werden.
Sicherheit ist ein Menschenrecht
Die Misswirtschaft der linken Seite hat zu einer laxen Politik gegenüber Verbrechern und einer schlechten Zusteuerung Justiz und Polizei geführt. Das Resultat ist eine Explosion von Kriminalität wie in Brüssel deutlich wahrnehmbar ist. Der Vlaams Belang hat es satt, dass Verbrecher beschönigt werden als 'Chancearm'. Wir plädieren für eine entschlossene Politik: mehr Patrouillen und ein entschlossenes Auftreten der Polizei, harte Bestrafung vom Gericht, hinreichende Gefängniskapazität, Nulltoleranz in Problemvierteln, Einschliessung und Ausweisung von verurteilten kriminellen Fremden. Sicherheit ist ein Menschenrecht.
Für alle Fragen, Auskünfte oder Überlegungen über der Wirkung des Vlaams Belang im Europäischen Parlament, bitte wenden Sie sich zu unserem Sekretariat:
Europäisches Parlament,
Delegation Vlaams Belang
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Auch auf Deutsch: http://www.vlaamsbelang.org/60/
